Für Value Engineering, Produktkostenmanagement und Investitionseinkauf: belastbare Kostenmodelle für Softwareanteile technischer Systeme — einschließlich realistischer Bewertung von KI-Produktivitätseffekten.
Typische Ausgangssituationen, in denen eine strukturierte Kostenlogik den Unterschied macht.
Engineering-Stunden, Integrationsaufwand und Lizenzen in einer Summe gebündelt — keine interne Nachvollziehbarkeit.
Zwei oder mehr Angebote mit 30–60 % Differenz, aber kein interner Vergleichsmaßstab oder Baseline vorhanden.
Das Budget muss genehmigt werden, aber die Annahmen werden hinterfragt. Es fehlt eine strukturierte Entscheidungsgrundlage.
Der Lieferant fragt: „Warum wollen Sie 15 % Reduktion?“ — und es fehlen belastbare Kostenargumente.
Moderne Entwicklungswerkzeuge reduzieren Implementierungsaufwände erheblich — Lieferanten geben diese Effizienzgewinne typischerweise nicht weiter, solange kein externer Bewertungsmaßstab existiert.
Investitionseinkauf braucht eine fundierte Einschätzung, was ein System kosten sollte — nicht was der Lieferant berechnet.
Keine Audit-Berichte. Sondern direkt nutzbare Ergebnisse für Verhandlung und Budgetfreigabe.
Aufschlüsselung in nachvollziehbare Phasen: Anforderungsanalyse, Design, Implementierung, Tests, Dokumentation, Deployment.
Abgeleiteter Zielpreiskorridor mit plausibilisierten Szenarien — als Grundlage für die interne Budget- und Verhandlungsposition.
Konkrete Talking Points und Argumentationsbausteine, die direkt in der Lieferantenbesprechung einsetzbar sind.
Übersicht der kritischen Annahmen und Risiken für die interne Abstimmung mit Projektleitung, Controlling und Einkauf.
Für interne Freigaben: Entscheidungsgrundlage mit Kostenlogik, Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung.
Einschätzung, welche Softwareanteile von modernen KI-Entwicklungswerkzeugen profitieren — und ob ein Angebot diese Effizienzgewinne bereits berücksichtigt.
Typisch eingesetzt von: Value Engineering · Produktkostenmanagement · Technischer Einkauf · Chief Engineers · Einkaufsberatungen
Anonymisierter Auszug aus einer strukturierten Kostenherleitung (vereinfacht).
| Kostenblock | Angebot Lieferant | Hergeleitete Baseline | Hinweise / Verhandlungshebel |
|---|---|---|---|
| Anforderungsanalyse & Konzept | 35.000 € | 28.000–32.000 € | Workshopanzahl und Dokumentationstiefe prüfen |
| Softwarearchitektur & Design | 58.000 € | 45.000–52.000 € | Architektur-Iterationen hinterfragen |
| Implementierung & Entwicklung | 185.000 € | 140.000–165.000 € | Stundenansätze und Scope-Klarheit prüfen |
| Integration & Systemtests | 72.000 € | 55.000–65.000 € | Test-Coverage und Automatisierungsgrad abgleichen |
| Dokumentation & Zertifizierung | 45.000 € | 35.000–42.000 € | Erforderliche Normen und Umfang validieren |
| Deployment & Inbetriebnahme | 55.000 € | 42.000–48.000 € | Reisekosten und Support-Umfang hinterfragen |
| Gesamt | 450.000 € | 345.000–404.000 € | Verhandlungspotenzial: 46.000–105.000 € |
Alle Werte anonymisiert und vereinfacht. Tatsächliche Ergebnisse enthalten detaillierte Herleitung je Kostenblock.
Von der Anfrage bis zum verhandlungsfertigen Ergebnis — schlank und ohne IT-Onboarding.
30 Minuten: Projektkontext klären und gewünschten Output definieren.
Einfaches Formular ausfüllen: Projektumfang, Features, Schnittstellen, Technologie-Stack. Kein Software-Experte nötig — Beantwortung in 10–15 Minuten möglich.
Ihre Eingaben werden in ein strukturiertes Lastenheft und einen Projektplan überführt. Sie können beide Dokumente prüfen, ergänzen und verfeinern — bis die Grundlage für die Kalkulation passt.
Aus Lastenheft und Projektplan wird die strukturierte Kostenschätzung abgeleitet: Aufwandstreiber je Phase, hergeleitete Baseline, Zielpreiskorridor und Szenarien.
Gemeinsames Durchsprechen der Ergebnisse und Schärfung der Verhandlungsstrategie mit Ihrem Team.
Strukturierte Kostenschätzung (PDF) + Verhandlungssheet (Excel) — direkt einsetzbar im Einkauf und Controlling.
Value-Engineering- und Produktkostenmanagement-Teams in Industrieunternehmen beherrschen die Kostenbewertung von Mechanik, Elektrik und Fertigung. Der Softwareanteil technischer Systeme — oft 20–50 % der Entwicklungsaufwände — bleibt dabei strukturell unbewertet. Die Effort Reconstruction Method schließt diese Lücke mit einer belastbaren Methode auf Basis funktionaler Anforderungen.
Strukturierte Kostenherleitung für Softwareanteile technischer Systeme — als belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen und Lieferantenverhandlungen.
Bewertung, ob ein Angebot realistische KI-Effizienzgewinne berücksichtigt — oder auf einem technologischen Stand der Vergangenheit kalkuliert.
Verhandlungspotenzial mit nachvollziehbarer Herleitung — für interne Einkaufs-KPIs, Gremienentscheidungen und Management-Reporting.
Kein IT-Ticket. Kein Vendor-Onboarding. NDA-fähig ab Tag 1 — auch in regulierten und sicherheitskritischen Umgebungen.
Beratungsgesellschaften im Einkaufs- und Industrieumfeld stehen zunehmend vor Projekten mit erheblichem Softwareanteil. Die Effort Reconstruction Method ermöglicht es, diese Angebote wirtschaftlich zu prüfen und Klienten belastbare Verhandlungsargumente zu liefern — als eigenständige Beratungsleistung oder als methodische Ergänzung bestehender Mandate.
Softwarekostenbewertung als Beratungsleistung — differenzierend gegenüber Wettbewerbern, die diesen Anteil nicht bewerten können.
Einmal aufgebautem Methodenwissen folgen mehrere Projekte. Ein Partnermodell ist auf Anfrage möglich.
Drei Leistungsstufen — angepasst an Projektgröße und gewünschte Tiefe.
ab 4.000 € · 3–5 Werktage
Vollständige Vorbereitung
ab 10.000 € · 5–10 Werktage
Für komplexe Beschaffungen
Individuell
Kein Vendor-Onboarding. Keine IT-Freigaben. Keine langen Abstimmungen.
Das Verfahren basiert ausschließlich auf funktionalen Anforderungen — kein Quellcode, keine Architekturunterlagen, keine klassifizierten Projektdaten. Auch in VS-NfD-Projekten und sicherheitskritischer Beschaffung einsetzbar.
Standard-NDA auf Wunsch — kein langwieriger Vendor-Onboarding-Prozess, kein IT-Sicherheits-Review erforderlich.
Die Analyse benötigt nur funktionale Beschreibungen (Umfang, Schnittstellen, Systemkontext) — keine sensiblen Geschäftsdaten, keine Strategieinhalte, keine internen Projektnummern.
Auf Wunsch werden alle übermittelten Unterlagen nach Projektabschluss vollständig und nachweislich gelöscht.
30-minütiges Erstgespräch — kostenlos, kein Commitment. Wir klären den Projektkontext und ob eine Angebotsbewertung für Sie sinnvoll ist.
NDA-fähig ab Tag 1 · Keine klassifizierten Daten erforderlich · Kein IT-Onboarding